Investitionen in grenzüberschreitenden SPNV de-fr

  • Investitionen für ÖPNV nach Frankreich

    Das Saarland beteiligt sich mit sieben
    Millionen Euro am Ausbau des grenzüber-
    schreitenden Zugverkehrs zwischen Ost-
    frankreich, dem Saarland, Rheinland-
    Pfalz und Baden-Württemberg.

    Insgesamt werden 40 Mio.Euro in die
    Enwicklung im Vorfeld investiert. Die
    Hälfte der Kosten trägt die Region
    Grand-Est. Die Region wird auch 30 neue
    Züge für 282 Mio.Euro anschaffen.

    Zehn davon sollen ab 2024 ins Saarland
    fahren. Die Strecke Saarbrücken - Metz
    soll dann stündlich, die nach Straßburg
    alle zwei Stunden befahren werden. Hin-
    zu kommt die Strecke Trier-Perl-Metz.



    Quelle : Saartext-Seite 114 von 21.05.2019


    Dazu mein Kommentar bzw. meine Frage :


    Ob es sich bei den neuen Fahrzeugen ab 2024 wieder "nur" um Diesel-VT handelt oder ob es dann

    wirklich einen elektrischen Betrieb zwischen Saarbrücken und Metz bzw. Trier und Metz geben wird ?


    VG


    Harald






  • Neue Züge für Region Grand Est
                                           
    Im grenzüberschreitenden Regionalver-
    kehr von Grand Est nach Deutschland
    werden künftig neue Züge eingesetzt.
    Die Region Grand Est hat bei Alstom im
    Elsass 30 "TER"-Züge bestellt.
                                           
    Diese können auch in Deutschland fah-
    ren. Künftig werden die neuen Regional-
    züge auf den Strecken vom Elsass und
    Lothringen nach Saarbrücken, Neustadt
    oder Trier eingesetzt.
                                           
    Bisher wird etwa zwischen Forbach und
    Saarbrücken ein Zubringerzug einge-
    setzt. Der war in der Vergangenheit je-
    doch immer wieder unangekündigt ausge-
    fallen.


    Quelle : Saartext-Seite 129 vom 22.10.2019


    VG


    Harald

  • Neue Zugverbindungen für das Saarland
                                           
    Saarland, Rheinland-Pfalz und die Regi-
    on Grand-Est wollen den grenzüber-
    schreitenden Bahnverkehr weiter ausbau-
    en. Entsprechende Absichtserklärungen
    sind am Freitag unterzeichnet worden.
                                           
    Ab 2024 soll es zwischen Saarbrücken
    und Metz werktags wieder eine stündli-
    che Direktverbindung geben. Zudem soll
    die Verbindung zwischen Saarbrücken und
    Straßburg ausgebaut werden.
                                           
    Neu hinzu kommt die Strecke von Trier
    entlang der Mosel über Perl nach Metz
    während der Woche. Ab 2024 wird es auf
    dieser Strecke eine Direktverbindung im
    Zwei-Stunden-Takt geben.


    Quelle : Saartext-Seite 116 vom 24.01.2020


    VG


    Harald

  • Ausschreibung für Grenzverkehr
                                           
    Das Saarland, Rheinland-Pfalz, Baden-
    Württemberg und die Region Grand Est
    haben die Ausschreibung für grenzüber-
    schreitende Regionalzüge auf insgesamt
    sieben Strecken gestartet.
                                           
    Dazu gehören die Verbindungen Saarbrü-
    cken-Straßburg, Saarbrücken-Metz und
    Trier-Perl-Metz. Sie sollen ab Dezember
    2024 öfter und mit neuen Zügen ohne Um-
    steigen bedient werden.
                                           
    Dazu werden 30 Züge des Herstellers
    Alstom vom Typ "Coradia Polyvalent" an-
    geschafft. Nach der nun erfolgten
    Vorabinformation werden die umfangrei-
    chen Vergabeunterlagen fertiggestellt.


    Quelle : Saartext-Seite 115 vom 22.11.2020


    Regionalzüge für zwei Länder
                                           
    Für den grenzüberschreitenden Regional-
    verkehr der Bahn zwischen dem Saarland,
    Rheinland-Pfalz, Baden-Würrtemberg und
    der Region Grand Est sind 30 neue Züge
    bei Alstom bestellt worden.
                                           
    Die Züge vom Typ Coradia Polyvalent
    werden mit den deutschen und den fran-
    zösischen Sicherheitssystemen ausge-
    stattet. Außerdem können sie in beiden
    Ländern die Oberleitung nutzen.
                                           
    Auf Abschnitten, die nicht elektrifi-
    ziert sind, können die Züge mit einem
    Dieselgenerator fahren. Das ist auf der
    Strecke Saarbrücken-Straßburg z.B.von
    Saargemünd bis Mommenheim nötig.


    Quelle : Saartext-Seite 116 vom 22.11.2020


    Dazu mein Kommentar : Scheinbar hat eine lange

    "Tradition", namentlich ca. 60 Jahre "Diesel unter Fahrdraht"

    zwischen Saarbrücken und Forbach (-Metz) endlich ein Ende.


    VG und einen schönen (Rest-) Sonntag


    Harald

  • Neuer Nahverkehrszug vorgestellt
                                           
    In Neustadt an der Weinstraße ist am
    Samstag der neue Nahverkehrszug "Regio-
    lis" für den grenzüberschreitenden Nah-
    verkehr vorgestellt worden. Er soll
    Deutschland und Frankreich verbinden.
                                           
    Dabei kann der Triebwagen nicht nur in
    beiden Ländern fahren, er kann auch so-
    wohl auf elektrifizierten Strecken als
    auch auf Strecken ohne Oberleitung mit
    Dieselantrieb eingesetzt werden.
                                           
    Ab Dezember 2024 sollen die Züge u.a.
    von Saarbrücken nach Metz und Straßburg
    fahren. Das Saarland beteiligte sich
    mit rund 7,2 Mio. Euro an den 40 Mio.
    Euro Entwicklungskosten.


    Quelle : Saartext -Seite 119 vom 10.07.2021


    VG und ein schönes WE wünscht


    Harald