Vielen Dank für die Bilder!
Man hätte bei km 6,2 ja das Gleis Richtung Bierbach auch noch freischneiden können. Auf die paar Meter wärs nicht angekommen...
Posts by Bonsai
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Interessanter Artikel zum Thema, der Autor dürfte hier bekannt sein

Reaktivierung Homburg – Zweibrücken: Baufortschritt und Debatte um Busangebot - eisenbahn.deDie Vorarbeiten zur Reaktivierung der Bahnstrecke zwischen Homburg und Zweibrücken schreiten voran. Während der Vegetationsrückschnitt weitgehend abgeschlossen…eisenbahn.de -
Eine Neubaustrecke ist utopisch. Alleine die Planung würde ja 15-20 Jahre dauern. Dabei eine Brücke über die Mosel und eine über die Saar bei Merzig.
Die Topographie ist hier nicht grad bahnfreundlich.
Da ist ein Expressbus ab Merzig wohl die günstigste Alternative?
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Ich habe mal die KI gefragt:
Die kürzeste Bahnverbindung zwischen Saarbrücken und Luxemburg, unter Berücksichtigung aller Strecken einschließlich stillgelegter und abgebauter, ist die historische Route über die Bisttalbahn (Bahnstrecke Völklingen–Thionville) in Kombination mit der Bahnstrecke Metz–Luxemburg. Diese Strecke beträgt etwa 111 km und verläuft wie folgt:Von Saarbrücken Hbf nach Völklingen (ca. 10 km, über die Rosseltalbahn).
Von Völklingen nach Thionville (70,8 km, über die Bisttalbahn mit Stationen wie Hostenbach, Wadgassen, Differten, Überherrn, Hargarten-Falck, Bouzonville und Kédange; dieser Abschnitt ist größtenteils stillgelegt, der deutsche Teil seit 2003 dekommissioniert und teilweise abgebaut, der französische Teil seit 2016 nur noch für Güterverkehr genutzt).
Von Thionville nach Luxemburg Gare (ca. 30 km, über die Bahnstrecke Metz–Luxemburg, aktuell betrieben).
Diese Route war historisch für Güter- und Passagierverkehr genutzt, wurde aber schrittweise stillgelegt (Passagierverkehr auf dem Grenzabschnitt 1972 eingestellt, vollständige Stilllegung des deutschen Teils 2003). Eine leicht variierende, ebenso kurze Alternative (ca. 105–112 km) führt über die Saarstrecke bis Merzig, dann über die ab 1939 stillgelegte und abgebrauchte Bahnstrecke Merzig–Bettelainville (ca. 20 km) nach Bettelainville, von dort Anschluss an die Bisttalbahn bei Hombourg-Budange nach Thionville und weiter nach Luxemburg.Aktuelle Verbindungen sind länger (z. B. über Forbach–Metz–Thionville ca. 115 km oder über Konz–Wasserbillig ca. 130 km). Geplante Neubaustrecken wie von Merzig nach Luxemburg (ca. 78 km) wurden nie realisiert und zählen daher nicht zu existierenden oder ehemaligen Strecken.
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Es geht doch hier nur um irgendwelche Leute und Wichtigtuer mit neuen Studien zu beschäftigen.
Ein Neubau einer Strecke wird keiner von uns erleben, nicht mal eine Planung!
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es gibt aktuelle Bilder von der Strecke:
BauInfoPortal der Deutschen Bahnauf der Seite unter "Mediagalarie"
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Im Bereich Schwarzenacker sieht man von der A8 aus einige Holzstapel, auch die Strecke ist zu erkennen.
Es geht also endlich voran!
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In besagtem SZ Artikel war u.a.. die Rede von einer Ladeinsel in Pirmasens Nord,
die RB 68 SSH - SPS hält dort normalerweise nur kurz, ich frage mich , ob das reicht, um die
Akkus zu laden.
Auch die Nachladung von Akkus unter 750 V (z.B. in Lebach) sollte möglich sein.
VG und weiterhin frohe (Rest-) Pfingsten
Harald
Edit 08.06.2025 (x3) : Korrektur
nachzulesen hier:
https://www.zoepnv-sued.de/fileadmin/user_upload/Vorlagen_73oe_gesamt.pdf
Frühjahr 2026: schrittweise Umstellung der RB Saarbrücken – Zweibrücken – Pirmasens Hbf von Diesel- auf Akkuzüge. Möglich wird dies durch eine technische und betriebliche Übergangslösung in Pirmasens Hbf (Bau von sogenannten 1000 V-Elektranten und eine „überschlagene“ Wende der Züge. D.h. der in Pirmasens Hbf aus Saarbrücken ankommende Zug wird zunächst wieder aufgeladen, bevor dieser nach Saarbrücken zurückfährt. Während der Ladezeit übernimmt ein bereits eine Stunde vorher aufgeladener Zug die Zugleistung Pirmasens Hbf – Saarbrücken. -
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Das mit den Wasserstoffbussen wird ein teurer Reinfall. Technik nicht ausgereift, es gibt nicht genügend Wasserstoff und vor allem TEUER.
Die Elektrobusse halte ich für die bessere Alternative, zumal die Akkutechnik mittlerweile massiv Fortschritte gemacht hat. -
Angeblich finden in Beeden Rodungsarbeiten statt:
SZ-Leser beschwert sich: „Schneise der Verwüstung“ in Homburg-Beeden – Bahn erklärt AbholzungenEin SZ-Leser berichtet über „eine Schneise der Verwüstung“ rund um die stillgelegten Bahngleise, 50 Bäume sollen der Fällarbeiten bereits zum Opfer gefallen…www.saarbruecker-zeitung.de -
Hier mal die neuste Machbarkeitsstudie:
Machbarkeitsstudie zur Reaktivierung von Schienenstreckenwww.saarland.deStand 12.11.2024
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Ich habe erst heute den Artikel über die erneute Verzögerung gelesen.
Mittlerweile gibt es gerade im Tiefbau massive Probleme Baufirmen zu bekommen, ist auch eine Hauptursache für den schleppenden Glasfaserausbau allerorten.
Die Planungsgeschwindigkeit der DB und des EBA darf man auch nicht vergessen. PS-Nord sollte vor 10 Jahren schon umgebaut werden und es ist bis jetzt nichts passiert. Digitalisierung im Bereich der Planung gibt es nicht.
Dann noch die Fördergelder und Budgets vom Bund, das sieht man aktuell beim Halt ZW-Rosengarten, wo man es nach 2 Jahren Betrieb nicht mal schafft einen Parkplatz mit Fußgängerüberweg zu bauen. Geld ist genug da, nur die Bürokratie zur Verteilung und die Planung frisst alles davon auf.
Vor 150 Jahren war man deutlich schneller beim Streckenbau.
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Diese Diskussionen hatten wir auf zig Seiten im alten Forum. Damals hieß der "Homburger" noch "Mitglied".

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Ca 2h Fahrzeit? Für Pendler nicht nutzbar.
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Bevor der nächste Radweg kommt.
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Hallo,
das war Mal ein Thema im alten Forum.
Die Weiterführung der Hornbachbahn von Brenschelbach nach Münzthal bzw. St. Louis.
Zum geplanten Tunnel hab ich eine Wanderung mit einigen Bilder gefunden:
Das schaue ich mir bei Gelegenheit auch Mal an.
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Es wird teurer und dauert länger:
Reaktivierung der Bahnstrecke Homburg - Zweibrücken verzögert sich
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Ein Ladevorgang dauert übrigens 10 Minuten.
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Auf zwei saarländischen Bahnstrecken sollen künftig elektrische Züge mit Akkuantrieb verkehren.
Seit wann liegen Pirmasens und Zweibrücken im Saarland?
Im Saarland baut man doch lieber Radwege.